Wer zu spät kommt, überrascht manchmal alle – Weihnachten im Hause Scott

London – eine Stadt die pulsiert und sich gerade jetzt zur Weihnachtszeit, wieder von seiner allerschönsten Seite zeigt. Für Familie Scott aus dem nahegelegenen Stadtteil Kensington, ist es daher höchste Zeit sich endlich Gedanken über den diesjährigen Christmas Sweater zu machen. Tradition ist eben Tradition und so lässt sich die gesamte Familie Jahr für Jahr ein Sweatshirt mit ganz individuellem Aufdruck anfertigen, den alle Familienmitglieder an den Weihnachtsfeierlichkeiten tragen. Und auch wenn der ein oder andere Mal über den neuen Spruch oder das Motiv murrt, so lieben am Ende des Tages doch nahezu alle das Zusammengehörigkeitsgefühl, das sich dadurch verstärkt breit macht und die Familie auch optisch als Gemeinschaft vereint.

Ist denn schon wieder Weihnachten?

Diesmal soll es ein Ugly-Christmas-Sweater werden, der den Familiennamen inkludiert und mit weihnachtlichen Motiven in Szene setzt. Einer hat darauf allerdings so gar keine Lust, Sohn John. Ausgerechnet er ist in diesem Jahr dran, sich um die Sweater zu kümmern und das, wo er doch in Zeiten der Brexit-Verhandlungen, genug in seinem Job als Finanzberater zu tun hat. Es vergeht kaum ein Tag, an dem John es vor 21:00 Uhr aus dem Büro schafft, da die Papierberge auf seinem Schreibtisch einfach nicht weniger werden wollen. So vergeht Tag um Tag, als John morgens erschrocken auf seinen Wandkalender starrt – bereits in fünf Tagen ist Weihnachten. Panik macht sich in ihm breit, hat er sich doch noch nicht um die ihm aufgetragene Aufgabe gekümmert.

Wer zu spät kommt…

Da kommt ihm ein Gedankenblitz – seine Schwester Kate könnte dies doch für ihn übernehmen. Auf sie ist immer Verlass und das trotz Kind und Kegel. Pünktlich zur Mittagspause hängt John am Telefon und fällt direkt mit der Tür ins Haus, als seine Schwester am Apparat ist: „Hier sag mal Katie, du weißt doch ich muss mich in diesem Jahr um diese blöden Christmas-Sweater kümmern. Ich schaffe es aktuell einfach nicht aus dem Büro. Meinst du nicht du könntest das ausnahmsweise mal für mich übernehmen?“ Da muss Katie am anderen Ende der Leitung schmunzeln, „mal“ ist gut. Sie ist regelmäßig für ihren Bruder Helfer in Not und holt ihm in letzter Minute die Kohlen aus dem Feuer. Doch diesmal ist das nicht möglich – ihre Tochter Miranda hat sich beim Schlittschuhlaufen verletzt und verlangt ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Außerdem hat sie noch nicht alle Geschenke beisammen und auch der Baum wartet noch ungeschmückt zu Hause. Gerne hätte sie ihrem Bruder geholfen, aber das ist für sie zeitlich einfach nicht machbar. Enttäuscht legt John auf. Da bleibt ihm wohl nichts anderes übrig, als sich selbst darum zu kümmern.

Hoffnung naht...

Nach Feierabend endlich daheim angekommen, klappt John genervt und völlig übermüdet seinen Laptop auf und macht sich ans Sourcing. Doch was genau sucht er eigentlich? Klar, eine schnelle Lieferung ist entscheidend, aber auch die Produkteigenschaften des gewünschten Christmas-Sweaters, sollen stimmen. Im Web stößt John schnell auf einen Anbieter, der seinen Need zu kennen scheint. Nicht nur, dass er nachhaltige Sweater in der gewünschten Passform anbietet, sondern auch die Veredelungsmöglichkeiten sagen ihm zu. Perfekt – wenn nun noch die Lieferzeiten stimmen, ist das Weihnachtsfest gerettet. Er sendet fix eine Anfrage raus, in die er alle notwendigen Informationen packt und fährt erleichtert den Laptop runter. Am nächsten Tag kann John die Mittagspause kaum erwarten. Als es dann soweit ist, checkt er seine Mails und kann sein Glück kaum fassen. Der angeschriebene Textilveredler hat ihm prompt ein Angebot sowie eine visuelle Voransicht mit Designvorschlag des Motivs zugeschickt und auch den Liefertermin bestätigt. Jackpot! John bestätigt das Angebot und hält bereits drei Tage später, seine Bestellung in den Händen.

Strahlende Augen

Der Weihnachtsmorgen ist gekommen und so macht John sich mit den gerade noch pünktlich eingetroffenen Geschenken für seine Nichten und Neffen, auf den Weg zu seinen Eltern nach Kensington. Dort angekommen wird John schon sehnsüchtig erwartet – die gesamte Familie ist gespannt auf die diesjährigen Christmas-Sweater. Als John die Objekte der Begierde verteilt, sind alle nahtlos begeistert. Wie hat ihr dauergestresster Sohn, Bruder und Onkel das schon wieder geschafft? Der ganz eigene, individuelle Familien-Christmas-Sweater verbindet die Familie auch in diesem Jahr nicht nur optisch, sondern löst auch ein warmes Zusammengehörigkeitsgefühl bei jedem einzelnen Familienmitglied aus, das den Zauber von Weihnachten noch intensiver erscheinen lässt.

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